Was hat Oligarchie mit Gärtnern zu tun?

Wer die Geschichte ignoriert, wird gezwungen sie zu wiederholen, und warum die Landreform der Gebrüder Gracchus scheitern musste und warum der deutsche Bauernkrieg ebenfalls scheitern musste.

Was hat Oligarchie mit Gärtnern zu tun?

Wer die Geschichte ignoriert, wird gezwungen sie zu wiederholen, und warum die Landreform der Gebrüder Gracchus scheitern musste und warum der deutsche Bauernkrieg ebenfalls scheitern musste.

Wenn Gier zum Antrieb der Innovation wird, wo soll das enden? Wer geht als Sieger aus dem Spiel hervor?

Ein längerer Artikel, der sich lohnt zu lesen, um das Spiel zu verstehen und warum es gar nicht einfach ist mit dem Selbstversorgertraum aus der Schlinge zu kommen. Die Sicherheit des eigenen Anbaus hat sich durch den heftigen Hagel bereits als eine Illusion erwiesen, die nächste Illusion ist der Landbesitz selbst, denn viele Volkswirtschaften haben sich in der Vergangenheit an den Grundbesitz herangemacht, um ihr überschuldetes System zu stabilisieren.
Eine Trendwende in dieser Politik ist nicht in Sicht, bestenfalls der Versuch von MSM Nebelkerzen zu werfen, um vorzugaukeln, wie damals ein Politiker: Die Renten sind sicher....
Wer es nicht glaubt, stellt einmal interessante Fragen, z.B. welche Themen werden in MSM zensiert, welche nicht.

Gärtnern zum Beispiel wird überhaupt nicht zensiert, es dient der Volksbelustigung, schafft indutrielle Vorteile, wer zum Nachteil der Industrie Verfahren entwickelt wie ein Wasserauto, verschwindet ganz schnell auf den Friedhof.
Der kritische Punkt ist immer die Gewinnmöglichkeit der Industrie und die Stabilität der Landes-Oligarchen.
Alle anderen Themen werden nur beobachtet und eine Komsission entscheidet, wenn ein Trend gefährlich werden könnte.
Nun waren die westlichen europäischen Länder die letzten 70 Jahre scheinbar friedlich, aber die Sklavenstaaten verweigern zunehmend den Tribut zu zahlen, oder befreien sich gar, das heisst für unsere scheinbar sicheren Ökonomien, das wir als Bewohner mehr geplündert werden dürften um den Reichtum der Landes-Oligarchen zu sichern. Deshalb ist es auch wirklich schwierig eine funktionierende Selbstversorgung aufzubauen, ohne selbst Opfer der staatlichen Steuer- und Abgabenlast zu werden.
Nach den ganzen Erkenntnissen aus dem Thema, bietet sich eigentlich nur die gemeinschaftliche Nutzung des Landes an, um für eine Gruppe Menschen Nahrung anzubauen. Die Fixkosten der Bewirtschaftung können damit deutlich gesenkt werden, die Intensität der Bewirtschaftung gesteigert werden und die einzelnen Menschen können vermehrt ihre ureigensten Fähigkeiten einbringen.
Der eigentlich wichtigste Punkt ist die Organisation des Besitzes, denn wie kann das Land vor dem willkürlichen Staats-oder besser Oligarchenzugriff geschützt werden?
Stiftung, Genossenschaft, Verein, wohin kann die Reise gehen? Länderübergreifend, ebenso wie der Warenaustausch, verteilung des Landbesitzes auf verschiedene Grundstücke zur Risikostreuung?